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Diplom-Politologe P.G. Winfried Hochgrebe
 

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P. G. Winfried Hochgrebe

wurde als fünftes von sieben Kindern am 4. Januar 1938 in Gemünden/Wohra geboren.

Als einer der ersten hessischen Kriegsdienstverweigerer leistete Hochgrebe den "zivilen Ersatzdienst" in der Lungenheilstätte am Meißner bei Witzenhausen ab.

Vierzig Jahre arbeitete P.G. Winfried Hochgrebe in der Pharmazeutischen Industrie als biologisch-technischer Assistent. Er studierte am Otto-Suhr-Institut (OSI) der Freien Universität Berlin Politikwissenschaften.

Seine wissenschaftlich-politologischen Forschungsschwerpunkte sind die Ethik des Lebens von der Abtreibung ungeschützten Lebens bis zur Sterbehilfe, also wiederum das ungeschützte Leben.

Weder das Leben des werdenden Kindes im Mutterleib steht für Hochgrebe zur Disposition, noch haben Ärzte und Juristen das Alleinverfügungsrecht über den sich an seinem Lebensende befindenden Patienten, so Hochgrebe.

Zum anderen widmet er sich dem Antisemitismus der Gegenwart, dem Judenhass und der Judenverfolgung sowie den Fremdarbeitern zwischen 1933 und 1945, besonders innerhalb der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

P. G. Winfried Hochgrebe lebt in Berlin.